Yoga und Meditations-hinweise

yoga hinweise

Yoga ist kein Leistungssport,

sondern eine achtsame Methode, mit dir, deinem Körper und deiner Lebensenergie in Kontakt und in Harmonie zu kommen. Erlaube dir die notwendige Zeit, in Übungen hinein zu wachsen.

Nimm besonders Rücksicht auf Nacken, unteren Rücken, Knie und deine persönlichen Schwachstellen und Verletzungen. Ehrgeiz und Konkurrenzdenken haben im Yoga keinen Stellenwert, denn es geht auch darum, diese Tendenz zu durchschauen, zu verringern und letztendlich loszulassen.

Sag Bescheid

Sag unbedingt Bescheid, wenn du verletzt bist, Schmerzen oder ‚Schwachstellen‘ hast. Praktiziere immer mit entsprechender Rücksicht und vermeide Übungen, die für dich zur Zeit nicht angebracht sind.

Bei Menstruation sollten eine intensive Yoga-Praxis, anstrengende Positionen, Umkehrhaltungen und Pranayama - wenn überhaupt - nur abgeschwächt ausgeführt werden. Bei Schwangerschaft rate ich von einer normalen Asana-Praxis völlig ab! Speziell in den ersten drei Monaten ist höchste Vorsicht geboten!

 

 

Sei dir bewusst, was du konsumierst

Sei dir bewusst, was du zu dir nimmst und verzichte vor und während Yoga- und Meditations-Veranstaltungen auf Alkohol, Nikotin, Koffein und Fleisch... umso besser, wenn dir das auch im Alltag gelingt! Iss zwei bis drei Stunden vor der Praxis nichts Schweres. Bei den meisten meiner Workshops und Retreats unterrichte ich die Asanas erst am späteren Vormittag und daher ist am Morgen ein entsprechendes Frühstück empfehlenswert.

Sei pünktlich anwesend

Nimm dir als TeilnehmerIn vor, an allen Unterrichtseinheiten anwesend zu sein. Wenn dies aus irgendeinem notwendigen oder unvorhersehbaren Grund nicht möglich ist, dann verständige mich bitte - wenn möglich im Vorhinein. Komm etwas vor Unterrichtsbeginn und am ersten Tag eines Workshops/ Retreats mindestens 20 Minuten vorher, damit du die Zeit hast, dich in Ruhe einzustimmen und andere dabei nicht zu stören.

Bequeme Kleidung

Du sollst dich in deiner Bekleidung beim Sitzen und bei den Körperübungen wohlfühlen. Bring wenn möglich deine eigene rutschfeste Yoga-Matte, Meditations-Kissen oder -Bänkchen, Yoga-Block, Yoga-Gürtel, Decke und/ oder Augenkissen mit. Ansonsten nimm bitte nur jene Sachen in den Yoga-Raum mit, die für die Praxis notwendig sind (außer eventuelle Wertgegenstände).

Handys abschalten

Handys bitte ausschalten oder auf „Flugmodus“ stellen (Stummschalten reicht nicht!). Wenn du dich auf einen Workshop/ Retreat einlässt, dann rate ich dir, eine „digitale Fastenzeit“ einzuhalten, d.h. versuche, dein Smartphone oder Computer so wenig wie möglich zu benutzen, um tatsächlich einen heilsamen Abstand zur Welt und zum Alltag zu kreieren.

Die Umgebung spiegelt dich

Der Yoga-/ Meditations-Raum und die anderen TeilnehmerInnen spiegeln deine Einstellung zu deiner Umwelt und deinen Mitmenschen im Leben wider. Auch wenn der Raum, die Personen, die Anweisungen oder der Lehrer nicht immer deinen Erwartungen entsprechen, geben sie dir einen direkten Einblick in deine persönlichen Abneigungen und Neigungen - und das ist ein wesentlicher Teil deiner spirituellen Entfaltung.

Feedback

Feedback zum Unterricht und zu allem was damit in Zusammenhang steht, ist gerne willkommen!

Freude, Regelmäßigkeit & Geduld

Freude, Regelmäßigkeit und Geduld bei der Praxis sind maßgeblich für deine Entfaltung. Die wichtigste und schwierigste Übung liegt aber darin, jede Lebenssituation als spirituelle Praxis zu sehen.