Leid und Unzufriedenheit kann als Not-wendige Grundlage für den Weg der Spiritualität und für die Praxis der Meditation dienen. Aber für eine tatsächliche Transformation zum Glück und zur Zufriedenheit sind auch andere Faktoren ausschlagend: Sehnsucht, Wille, richtige Anleitung, regelmäßige Praxis, Geduld und Unterscheidungsvermögen. Und diesen Qualitäten wollen wir uns hier auf kontemplativer Weise annähern.

Filelänge: 24 min. 20 sec.

Jeder hat einen unterschiedlichen Zugang zur Meditation und zum eigenen Atem. Deswegen kann es sehr hilfreich sein, wenn du zunächst mit unterschiedlichen Herangehensweisen spielerisch experimentierst. Finde für dich heraus, welche Art der Beobachtung dieser notwendige Lebensdynamik dir leicht fällt und in eine entspannte Achtsamkeit führt.

Filelänge: 25 min. 30 sec.

Diese sehr effektive Atem-Meditation habe ich von meiner ersten Yogalehrerin vor 20 Jahren gelernt und ist eine Variation der Wechselatmung, eine Pranayama-Technik die man Nadhi Sodhana nennt. Durch die Verbindung von Atem, Bewegung und Visualisierung kann dich diese Praxis sehr effektiv in den gegenwärtigen Augenblick und in die unmittelbare Lebendigkeit bringen.

Filelänge: 23 min. 15 sec.

Der Atem wird u.a. deswegen als Spiegel der Seele bezeichnet, da jegliche Gefühle und Emotionen sich unmittelbar auf die Qualität des Atems auswirken. Umgekehrt ist es genauso möglich, dass ein feinfühliger, reduzierter Atem den Geist entsprechend beruhigt und entschleunigt. Diese Methode wird u.a. bei der Buteyko-Technik verwendet, um einen gezielten Wechsel vom sympathischen, stressbedingten Nervensystem in einen parasympathischen meditativen Zustand zu vollziehen.

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Im Buddhismus wird die Achtsamkeit auf das Ein- und Ausatmen (Anapana-Sati) nicht nur als Konzentrations-Meditation genutzt. Es eröffnet uns eine geniale Möglichkeit tiefe Wahrheiten über die Natur und uns selber zu erfahren: Wenn der Geist wach und ruhig ist, werden wir allmählich erkennen, dass alle Phänomene sich verändern und vergänglich sind (Aniccha); und dass nichts von dem was ich wahrnehmen tatsächlich ich bin oder mir gehört (Anatta).

Filelänge: 23 min. 50 sec.

Mit jedem Atemzug kannst du dir bewusst machen, dass du mit der Umwelt und dem Kosmos kontinuierlich im Austausch bist. Diese Meditations-Session ladet dich dazu ein, wie dich jede Einatmung vertikal nach in Richtung Himmel ausrichtet und wie dich jede Ausatmung mit der Erde verbindet.

Filelänge: 24 min. 50 sec.

Den natürlich Atem zu beobachten ist kein leichtes Unterfangen, speziell wenn der Geist unruhig oder träge ist. Allerdings gibt es ein einfach Tricks, wie man dennoch die Achtsamkeit mit dem Atem leichter verankern kann, um dadurch jenseits von Gedanken und Müdigkeit im Hier & Jetzt anzukommen. Dazu gehört u.a. die Atemzüge zu zählen und den Atem „an die Hand zu nehmen“.

Filelänge: 24 min. 35 sec.

Neben der Bauchdecke kann die Atemwahrnehmung im Bereich der Nase sehr effektiv sein, um einen unruhigen Geist im Hier & Jetzt zu verankern. Dieses Meditationsobjekt kann dich auch über die natürliche feine Atembewegung in die Stille führen, die die Grundlage deines Wesens ist.

Filelänge: 23 min. 10 sec.

Der Atem ist einer der bekanntesten und genialsten Meditationsobjekte, nicht nur im Buddhismus, sondern auch in vielen anderen spirituellen Traditionen. Dabei wird der Atem – im Gegensatz zum Pranayama – nicht kontrolliert. Dieses lebenswichtige Phänomen begleitet uns jeden Moment, vom ersten bis zum letzten Atemzug, und ist dabei ein außergewöhnlicher Spiegel unseres Seelenzustandes.

Filelänge: 25 min. 30 sec.

Für ein zufriedenes Leben und eine erfüllte Spiritualität ist es essentiell, auf drei Aspekte des Herzens zu lauschen: Dabei spielt das Herzorgan und die Gesundheit des Körpers genauso ein wichtige Rolle, wie die Psyche und der Ich-Gedanke. Aber auch der mystische transpersonale und zeitlose Bereich sollte dabei integriert werden. Bei dieser kontemplativen Meditation lade ich dich auf eine Herzens-Reise zu dir selber ein.

Filelänge: 28 min. 58 sec.

Bei dieser Meditation zentrieren wir zunächst die unterschiedlichen Energien von Becken und Kopf zum Herzzentrum. Vielleicht tauchen wir dabei schließlich in unsere zeitlose und essentielle Stille ein. Die detaillierte Anweisung, wie du genau Achtsamkeit, Atem und Armbewegung synchronisierst, kannst du hier unter >> Übung 2 „Zentrieren“ nachlesen. Das Abschlusszitat stammt von dem indischen Mystiker Kabir.

Filelänge: 27 min. 42 sec.

Diese spezielle Variation des Bodyscans kann sehr effektiv sein, wenn der Geist sehr unruhig oder träge ist. Mit Hilfe des Atems und der Vorstellungskraft wird dabei jeder Bereich des Körpers als pulsierende Energie (Prana) wahrgenommen, um schließlich den ganzen Organismus und den Augenblick in ihrer einzigartigen Lebendigkeit zu spüren.

Filelänge: 29 min. 0 sec.

In der Meditation und im Leben werden wir immer wieder mit Geisteszuständen konfrontiert, die uns darin hindern, den Augenblick entspannt und wahrhaftig wahrzunehmen.  Der Buddha spricht dabei von fünf Hindernissen: Begehren, Ablehnung, Trägheit, Unruhe und Zweifel. Lernen wir diese unvoreingenommen wahrzunehmen und damit richtig umzugehen, kann dadurch eine neue Qualität der Präsenz entfalten.   

Filelänge: 22 min. 52 sec.

Meditation bedeutet nicht nur, sich auf ein einziges Objekt zu fokussieren; man kann die Aufmerksamkeit auch auf ausgedehnte Phänomene, wie den Energiekörper, richten. Durch die Haltung des offenen Gewahrseins ist es sogar möglich, das gesamte Bewusstseinsfeld mit einer entspannten Gelassenheit wahrzunehmen, ohne irgendetwas davon bewerten oder verändern zu müssen.

Filelänge: 21 min. 06 sec.

Das indische Konzept der Gunas ist eine wichtige Orientierung auf dem meditativen Weg. Unabhängig von Traditionen, Lehrer*innen und Meinungen kann nur ich selber wirklich herausfinden, ob mich eine bestimmte spirituelle Übung tatsächlich aus der Trägheit und Unruhe in die Wachheit und Gelassenheit bringt. Dabei kann das Spüren der Lebensenergie ein effektiver Katalysator sein.

Filelänge: 26 min. 15 sec.

Diese Form des Bodyscans braucht zwar zunächst viel Fokus, sie kann aber den Geist effektiv und in kurzer Zeit von Unruhe und Trägheit befreien. Dabei sollte die anfängliche Konzentrationsübung ein anschließendes Verweilen im Hier & Jetzt und ganz bei dir ermöglichen.

Filelänge: 22 min. 13 sec.

Diese Form von Yoga-Nidra (= yogische Tiefenentspannung) wird auch Shava-Yatra oder Reise durch den Körper genannt. Diese Übung kann nicht nur das Gedanken-Karussell entschleunigen, sondern auch wirksam gegen Schlaflosigkeit sein.
Diese Praxis wird in dem Buch „Pranayama“ von Ralph Skuban empfohlen.

Filelänge: 21 min. 21 sec.

Es ist hilfreich, sich immer wieder wichtige Grundhaltungen der Meditation bewusst zu machen, um bei diesem ungewöhnlichen Vorgang des Nach-Innen-Gehens durch keine falschen Erwartungen frustriert zu werden. Dazu gehören Offenheit, Hingabe, Vertrauen sowie die Liebe und der Mut zur Wahrheit.
>> "Die fünf Kräfte der Meditation"

Filelänge: 26 min. 26 sec.

Bei diesem Bodyscan geht es nicht so sehr um eine anatomische Körperreise, sondern um das feinere Wahrnehmen von Lebensenergie, die auch Prana oder Qi genannt wird. Dies ist umso eher möglich, je mehr du von Vorstellungen und Konzepten loslässt, um dich ganz auf das unmittelbare Spüren einlässt. Diese meditative Art der Wahrnehmung braucht weder Vorwissen noch Vorerfahrung.

Filelänge: 29 min. 04 sec.

Eine für dich stimmige Körperhaltung beim Meditieren ist eine die wichtigsten Voraussetzungen, um in eine gewisse Ruhe, Entspannung und Klarheit zu kommen. Hier gebe ich ein paar praktische Tipps, gefolgt von wenigen Minuten der Meditation.

>> "Asana als idealer Meditationssitz"

>> "Meditationshaltung"

Filelänge: 07 min. 05 sec.