Sonntag, 08 Oktober 2017 10:37

IbizaOsho schreibt in seinem „Yoga-Buch“*:
„Setz dich an einem frühen Morgen unter einen Baum, wenn die Sonne noch nicht aufgegangen ist; sobald die Sonne aufgeht, wird dein Körper aktiv und es ist schwerer, in der inneren Ruhe zu bleiben. Aus diesem Grund wurde im Osten immer vor Sonnenaufgang meditiert. Sie nennen dort diese Zeit brahmamuhurta, den Augenblick des Göttlichen.

Donnerstag, 14 September 2017 13:52

Auch wenn durch Yoga-Leidenschaft, Identifikation und Geld emotionale Wogen hochschwappen, sollten wir als Yoga-Lehrer*in und Praktizierende uns dieser umstrittenen Thematik stellen und hinterfragen.

Persönlicher Hintergrund
Die Möglichkeit ein YTT (Yoga-Teacher-Training) in Australien 2004 zu absolvieren und meine darauf folgende Unterrichtstätigkeit, waren eine Mini-Moksha-Erfahrung. Es ermöglichte mir, die zu eng gewordene Rolle als buddhistischer Mönch abzulegen, ohne mich in den Fängen gesellschaftlicher und materialistischer Normen völlig zu verwickeln. Abgerundet durch Meditation, Philosophie und Spiritualität durfte ich meine Berufung zum Beruf zu machen und kann bis zum heutigen Tag das weitergeben, was mein Herz berührt und mein Leben transformiert; egal ob dies gerade im Trend liegt oder sich gegen Meinungen und Glaubenssätzen richtet.

Freitag, 18 August 2017 09:05

ya brahmaviharas blogIm Sommer 2015 hatte ich die Gelegenheit bei der British Wheel of Yoga Conference in London dieses Thema zu präsentiert und im Dezember 2015 schrieb ich darüber einen Artikel für yoga aktuell. Einige der Passagen zu diesem zeitlosen und immer relevanten Thema möchte in diesem Blogeintrag widergeben.

Samstag, 22 Juli 2017 19:04

Eisenau huetteSchon in frühen Jahren war Henry David Thoreau mit seinen Klassikern „Walden“ und „Die Pflicht des Ungehorsam gegen den Staat“ eine großartige Inspirationsquelle für meinen Lebensweg. Schon damals weigerte ich mich der Pflicht des Militärdienstes nachzugehen und musste – wie es einst üblich war - vor einer Kommission beweisen, dass ich aus Prinzip Waffengewalt ablehne. Außerdem zog es mich immer wieder in die Einsamkeit zurück (siehe Foto); und diese Sehnsucht durfte ich in meinen späteren buddhistischen Mönchsjahren in vollem Maße auskosten. Übrigens liebte es Thoreau auch, sich in Hindu-Schriften wie die Bhagavad Gita zu vertiefen.

Montag, 10 Juli 2017 12:57

feet sea Kerala blogIm Ayurveda gibt es 15 Indikatoren, die jedem von uns erkennbare Anhaltspunkte geben, wie psychosomatisch gesund wir gerade sind - oder eben nicht; jedoch ohne Garantie und mit der Möglichkeit von entsprechend persönlichen Abweichungen.

Im Englischen bedeutet Krankheit dis-ease; d.h. sich un-wohl fühlen. Im Sanskrit ist das Gegenteil von dukha (Leid) sukha, was ein Zustand von Wohlbefinden ist, den nur wir selber beurteilen können. Es hängt also nicht von unseren Blutwerten, Röntgenbildern oder sonstigen chemischen Analysen und ärztlichen Befunden ab, ob wir uns gesund (healthy = heil / ganz) und in Balance fühlen oder unwohl, unausgeglichen und zerrissen.

Freitag, 30 Juni 2017 13:40

tropfen leinwand blogEs war wieder einmal höchste Zeit, dass ich mich für ein paar Tage auf jene Almhütte zurückziehe, die ich seit 30 Jahren für meine ganz persönlichen Retreats verwende. Dieser Platz hat einst dazu beigetragen, meinen Mönchsweg einzuschlagen; und - 12 Jahre später – hat er mich immer wieder in eine innere Balance gebracht, wenn mich das weltliche Lebens aus der Bahn geworfen hat. Diese uralten Gemäuer - mit ihrer einfachen Einrichtung und alten Öfen, ohne Strom, Fließwasser und Handyempfang - kennen mich und meine Themen besser als die meisten Menschen in meiner Umgebung.

Mittwoch, 21 Juni 2017 09:59

Ibiza Vogel blogAuch wenn wir es kaum merken, passiert heute am Sommer-Sonnwendtag ein Shift im Kosmos und der Natur, der auch auf unser Leben eine wesentliche Wirkung hat. Er führt uns vor Augen, dass nicht nur die Tage wieder kürzer und die Nächte länger werden, sondern dass alles irgendwann einmal einen Höhepunkt erreicht und dann wieder abnimmt und sich auflöst. Deswegen wurde in vielen Hochkulturen dieser Tag nicht nur exakt bemessen, sondern auch demütig bedacht und herzlich gefeiert.

Sonntag, 11 Juni 2017 08:24

5 hindernisse titelfoto„In dem Moment des Zustimmens verwandelt sich eine Grenze zu einem Durchgang
und entfaltet ganz unerwartet essentielle Qualitäten.“ Richard Stiegler

Jeder der meditiert erlebt dabei unterschiedliche Hindernisse, und jeder hat seine eigene Art damit umzugehen. Lassen wir uns durch sie in die Knie zwingen, kämpfen wir hartnäckig dagegen oder sehen wir darin ein einzigartiges Tor zur Selbsterkenntnis? Hier ist die Kurzversion meines Artikels, der in der Oktober / November 2016 Ausgabe von Yoga Aktuell erschienen ist:

Sonntag, 04 Juni 2017 14:47

maenner yogaVor kurzem wurde ich beim Eröffnungsfest der Gasteiner Yogatage von der herzlichen und kompetenten Initiatorin und Yogaguide-Begründerin Elfi Mayer als einziger männlicher Yogalehrer vorgestellt. Und als ich im Publikum ebenfalls nur wenige männliche Artgenossen entdeckte, war es mir ein Bedürfnis, auf folgende Session hinzuweisen: „Yoga für Männer: Herausforderung, Chance & Stütze fürs Leben“.

Mittwoch, 24 Mai 2017 20:21

Letzte Woche hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, bei einer Yogalehrerausbildung das Thema „Meditation“ den Teilnehmer*innen näher zu bringen. Unterschiedliche Yogalehrerausbildungen setzen zwar verschiedene Schwerpunkte, aber bei fast allen der unzähligen Angebote stehen der körperliche Aspekt und die Asanapraxis so sehr im Vordergrund, dass für Meditation, Pranayama und Philosophie kaum Entfaltungspotential besteht, - speziell dann nicht, wenn es sich um ein „fast-training“ mit 200-Stunden-Ausbildung handelt.

Dienstag, 16 Mai 2017 07:55

Wenn ich bei so einer großen Yoga-Veranstaltung dabei bin, dann kommen in mir immer wieder ambivalente Gefühle auf, die mir mein etwas zwiespältiges Verhältnis zur modernen „Yogaszene“ widerspiegeln. Es war meine vierte Konferenz, bei der ich die Ehre hatte, als Gastreferent teilzunehmen. Die freundliche Fürsorge der Organisatoren färbte sich dabei wunderbar auf die Veranstaltung ab. Und weil es nicht nur um schweißtreibenden Workout und um körperliche Performance ging, hatte ich die Möglichkeit, Schwerpunkte zu präsentieren, die eigentlich sonst kaum im üblichen Asana-Dschungel und bei den neuesten Yogatrends vorkommen : )

Sonntag, 30 April 2017 19:14

Nach 127 Tagen im fernen Morgenland und 27 Stunden Rückreise bin ich vor ein paar Tagen bei 27 Grad Temperaturunterschied wieder in der guten alten Heimat und bei winterlichen Verhältnissen gelandet : ) . . . und manches hier schätzt man erst dann so richtig, wenn man lange genug weg war.

Dienstag, 14 März 2017 11:32

Ich finde diese Antwort auf die „satanische Aussagen“ vom Herrn Pfarrer Wagner sehr sachlich, kompetent und einfühlsam.Allerdings ist es auch interessant einmal die andere Seite zu beleuchten und zu sehen, wie viel Respekt und Hingabe einige Yogis zu Jesus hatten: Pramahansa Yogananda war überzeugt, dass Jesus - wie die ehrwürdigen Weisen und Meister des Ostens - den Yoga nicht nur selbst kannte, sondern diese universale Wissenschaft der Gottverwirklichung auch an seine engeren Jünger weitergab.

Samstag, 04 März 2017 07:44

Eine von unzähligen esoterischen, yogischen, tranfromierenden Pinnwänden in Tiru, in Indien und auf der ganzen Welt, wo sich jeder so wichtig, heilig, super gesund oder erleuchtet präsentiert . . . und mir manchmal einfach der Humor (siehe Foto) fehlt!

Dienstag, 28 Februar 2017 12:25

Pondy Morgenstimmung neuMorgenstimmung in dem französisch angehauchten Pondicherry und letzter Tag in Indien.
Nach Monaten und Jahren die ich (wir) seit 1992 insgesamt in Thailand, Sri Lanka und Indien verbracht habe - und zusätzlich einige Wochen in Burma und Shanghai - betreten wir ab morgen wieder Mal Neuland: BALI – und das für 7 Wochen!
Auch wenn im Außen sich vielleicht einiges verändern wird, im Inneren bleibt eigentlich doch alles beim Alten – sie es positiv oder negativ: Denn „alle Orte sind in dir, und du bist nicht in den Orten . . . wie können sie dir Schwierigkeiten machen. Wenn du das Selbst erkannt hast, dann werden alle Plätze für die spirituelle Praxis gleich geeignet sein.“ (Ramana Maharshi)

Montag, 27 Februar 2017 13:15

Virupaskah CaveWolter Keers, a dutch teacher on yoga and advaita, met Sri Ramana Maharshi in 1950, just few months before he passed away. He wrote about him and his encounter:
„Bhagavan knew with absolute certainty who and what he was. By abiding in that state, something of that conviction, that supreme knowledge, communicated (mostly in silence) to those around him. In my case it broke through my fears and desires, enabling me to let go of the desire to enrich an imaginary ‘me’.
In this memory of his presence I find myself asking again, ‘What does it mean to me?’: That stillness that he is is the stillness that I am. That stillness is the meaning of all things. To find this stillness, people do all sorts of things, hoping that they will make them happy. Everybody is hungry for this perfect equilibrium, this unfathomable peace. This innermost feeling, which is not really a thought or a feeling, may be called ‘Love’. This, I discovered, is what human beings are: love in search of itself.” ("The Power of Presence" by David Godman) 

Sonntag, 26 Februar 2017 10:53

Arunachala Flo Shivaratri neuShivaratri-Stimmung am Shiva-Berg Arunachala mit Blick auf Tiruvannalalai und Haupttempel . . . und nächtliche Umrundung des heilgen Berges mit einigen anderen (hundertausend) "frommen Pilgern". Denn hier geht’s um alles; ganz nach dem Motto: „Wer glaubt wird selig“ : )
„Shivaratri ist im Hinduismus das höchste Fest, die heiligste aller Nächte und außerdem ein besonders wichtiger Energie-Tag. Die Nacht des Shiva gilt als außerordentlich segensbringend und wunscherfüllend. Denn in dieser besonderen Nacht ist Shakti (Illusion,Maya) abgelenkt von Shiva, so dass alle Seelen-Wünsche in Erfüllung gehen, negative Energien gelöst werden und sehr hohe spirituelle Erfahrungen mit relativ wenig Aufwand möglich sind. Shakti verliert in dieser Nacht ihre Kraft, uns in ihrem Spiel gefangen zu halten und wir bekommen eine direkte Verbindung zum Göttlichen. Shivaratri symbolisiert also in erster Linie die Vereinigung unserer Seele mit dem unbegrenzten Göttlichen. Damit dient ein jedes Ritual auch der Verschmelzung mit Gott und dem Wieder-Erreichen unseres wahren Ich.“

Mittwoch, 22 Februar 2017 07:57

Ramana DestinyA poster on the wall of the German Bakery in Tiruvannamalai.
In a way Sri Ramana Maharshi is teaching to transfer FOMO (raga) into JOMO (vairagaiya): to move from 'Fear Of Missing Out' towards the 'Joy Of Missing Out'! ... is there another way to become really happy?

Mittwoch, 22 Februar 2017 05:57

Licht Blumen RitualLight-Flower-Offering during a Buddhist ritual for Mother Nature and all Beings during the “Conversations in Yoga”-Retreat with Emil Wendel:
„There are millions of Gods, a thousand castes, hundreds of languages and dialects. There is neither one founder of the religion nor one church nor one religious leader. Nor is there one holy book or one doctrine, one religious symbol or one holy center. […] What makes it possible for India to endure so many contrasts and contradictions and to absorb so many alien elements? Is it tolerance or ignorance? Is there an implicit form of religion and religiosity here whose extensive peaceful toleration of Otherness can serve as a model for the multicultural and multireligious problems of the present?” Axel Michaels “Hinduism: Past and Present”

Donnerstag, 09 Februar 2017 14:42

SatsangaDaniela und ich waren gerade zum 4. Mal eim “Conversations in Yoga” Retreat von Emil Wendel in Goa; und es war einer der wenigen Male, wo ich eine Power Point Presentation über mein Leben als Mönch gehalten habe . . . was mir mittlerweile wie ein anderes Leben vorkommt. Es ging dabei aber nicht nur um Askese, Abenteuer und soziales Engagement, sondern auch um mein Resümee einer 30-lährigen spirituellen Reise:
“Jeden Tag kann ich mir bewusst machen, dass es möglich ist in dieser Welt zu leben, ohne durch die“Ashta Loka Dharma”* aus dem Gleichgewicht zu kommen . . . und der Rest wird sich von selber entfalten!”
(* Die acht weltlichen Phänomene sind: Glück und Leid, Gewinn und Verlust, Verehrung und Verachtung, Erfolg und Misserfolg)

Samstag, 28 Januar 2017 09:32

Agonda sunsrise northMorgenstimmung in Agonda, mein Lieblingsstrand in Indien. „Im Osten wurde immer vor Sonnenaufgang meditiert. Sie nennen dort diese Zeit „brahmamuhurta“, den Augenblick des Göttlichen. Denn mit der Sonne steigen Energien auf und fangen an, in die gewohnten Muster zu fließen, die du geschaffen hast. Am frühen Morgen, ist jedoch alles still und die Natur schläft: die Bäume schlafen, die Vögel schlafen, die ganze Welt schläft, auch dein Körper ist noch still. Versuche einfach hier in diesem Moment zu sein. Tue nichts; meditiere nicht einmal. Gib dir keine Mühe. Schließe einfach deine Augen und bleib still, in der Stille der Natur.“ Zitat aus „Das Yoga-Buch“ von Osho

Dienstag, 17 Januar 2017 05:24

monks monkys webDer heilige Berg Arunachala ist einer der wenigen Plätze auf diesem Planeten, wo es mich wie zu einem Magneten hinzieht. Dort wird all das so nichtig, was ich je in diesem Leben erreicht habe und künftige Ziele verlieren ihre scheinbare Wichtigkeit. Eine ganz leise Ahnung kommt auf, dass mein Leben und diese Welt nur ein illusionärer Film ist, der auf die ewige Leinwand des Seins projiziert werden. Und ich muss gestehen, dass es einige Überwindung braucht, um mich von dieser Anziehungskraft wieder zu lösen; bzw. meine wunderbare Frau, bestimmte (karmische) Verpflichtungen und einige Tricks, mit denen mich Maya wieder in die „Alltagswirklichkeit“ zurück holt : )

Sri Ramana Maharshi: „Entsagung geschieht im Geist und nicht dadurch, dass man in den Wald oder die Einsamkeit geht und die Pflichten aufgibt. Das Wichtigste ist, darauf zu achten, dass sich der Geist nach innen wendet und nicht nach außen.“

Donnerstag, 12 Januar 2017 16:12

Ramana 12.1.17 137.GTHeute ist Sri Ramana Maharshis 137. Geburtstag . . . und was für ein Glück an diesem Tag an "seinem Berg" Arunachala sein zu dürfen!
Das Geheimnis eines glücklichen Lebens: "Wenn ein Mensch die Fehler anderer übersieht, nur ihre Verdienste würdigt und so die Gelassenheit seines Geistes bewahrt, wird sein ganzes Leben glücklich sein. Es ist großartig, wenn ein Sucher in allem unbekümmert ist, einen kühlen Geist bewahrt, frei ist von Wünschen und ohne Hass."

Sonntag, 08 Januar 2017 14:26

Arunachala Sonnenaufgang innerpathNach 7 Monaten ist es endlich so weit: Meine neue Webseite ist Online!!!
Heute morgens hab ich noch den (halben) Hl. Berg Arunachala in umwandert . . . und schon geschehen Wunder!
Großen Dank und Respekt an meinen Webmaster Peter Baumgartner Baumgartner der mit so viel Geduld und Mühe auf meine vielen Wünsche einzugehen. . . . . denn manchmal ist es gar nicht so leicht Vielfalt in übersichtliche Einfachheit zu transformieren – noch dazu bei der Menge an Infos. Dank auch an meine Frau und unersetzliche Designerberaterin Daniela Wolff; und an all den anderen Mitwirkenden wie Bryan Reinhart für die genialen Fotos, etc.
Auch wenn so ein Webseiten-Projekt zunächst die Identifikation stärkt und das Ego herausputzt, habe ich zumindest versucht "Simple Wisdom" und Authentizität in den Vordergrund zu stellen ... statt "Showbusiness" und esoterischen Kitsch : ).
Möge schließlich der Inhalt dazu beitragen mich und andere jener Wahrheit und Stille ein Stück näher zu bringen, die man weder durch Worte ausdrücken noch auf Webseiten zeigen kann - sondern nur in uns selber zu finden ist. Und dafür ist das sattvische Ambiente von Sri Ramana Maharshi der richtige Ausgangspunkt!
„Deham - Naham - Koham - Soham!“
Dieser Körper: Bin ich nicht! - Wer bin ich? - Ich bin Bewusstsein!
Namaste vom Arunachala, Florian

Dienstag, 03 Januar 2017 14:02

NewYear2017Bin am Neujahrstag in der Dunkelheit alleine auf den heiligen Berg gewandert und oben mit dem ersten Sonnenaufgang in diesem Jahr und einem herrlichen Panorama begrüßt worden : )

Dienstag, 13 Dezember 2016 10:54

Dezember morgen Balkon

Einer der letzten Morgen in Österreich - und mir scheint, dass dieses Land seit vergangenen Sonntag besonders strahlt : ) . . .
Und ab Sonntag geht's dann endlich für 4,5 Monate nach Indien und Bali. Nach den terminreichen letzten Monaten ist es für mich höchste Zeit die Sachen zu packen um wieder mehr auf Wesentliches zu achten. Seit diesem Herbst ist es mir wieder ganz klar geworden, dass meine Berufung nicht nur darin besteht, Yogalehrer als Beruf zu haben : )
Good by good old Austria, with a great new president!